Brunnen und Wasserspiele in Dresden:

Brunnen und Wasserspiele in Dresden-Johannstadt und im Universitätsklinikum


Wo ein (Flug-) Wille ist ...

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"Flugwille des Menschen"
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Endlich sprudelts wieder: Nach umfassender Sanierung konnte die Brunnenanlage "Flugwille des Menschen" im Oktober 2014 wieder in Betrieb genommen werden. Max Lachnit (1900-1972) hatte die Sandsteinskulptur, die das unbedingte Streben des Menschen nach Höherem darstellen soll, bereits Anfang der 1950er Jahre für den Brunnen vor dem Studentenwohnheim Güntzstraße ("Güntzpalast") entworfen. Der Brunnen ist 1956/57 errichtet, aber nur kurze Zeit betrieben worden. In jahrezehntelangem Dornröschenschlaf wuchs das Becken zu und war schließlich nahezu verschwunden, die Figur beschädigt. Jetzt sind die Armaturen und das Wasserbecken wiederhergestellt, die Skulptur restauriert und der "Flugwille des Menschen" erfreute pünktlich zum Saisonauftakt 2015 die Besucher.

Flugwille des Menschen
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Der Brunnen ist von 10 bis 23 Uhr in Betrieb, in den Abendstunden sorgt die neu installierte Beleuchtung für einen stimmungsvollen Anblick.

Zwillingsbrunnen in Dresden-Johannstadt

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Man übersieht ihn leicht, den Zwillingsbrunnen in der Nähe des Sachsenplatzes in Dresden-Johannstadt, obwohl Fische (und wichtige Hinweisschilder) auf ihn hinweisen. Die zwei kleinen Wasserbecken scheinen tatsächlich wenig spektakulär, doch wenn man sich ihnen mit etwas Muße hingeben kann, dann fallem einem die schönen Mosaikböden auf und plötzlich sieht man auch, was für phantastische Formen die beiden kleinen Wasserpilze dynamisch ausbilden!

Zwillingsbrunnen
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Wasserglocken - zusammenhängend und auseinanderfallend
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Im Universitätsklinikum

Vom Fischer und seiner Frau

Es war einmal ein Fischer und seine Frau, die wohnten zusammen in einem alten Pott dicht an der See, und der Fischer ging alle Tage hin und angelte, und er angelte und angelte. So saß er auch einmal mit seiner Angel und schaute immer in das klare Wasser hinein, und er saß und saß.
Da ging die Angel auf den Grund, tief, tief hinab, und wie er sie heraufholte, da zog er einen großen Butt heraus. Da sagte der Butt zu ihm: »Höre, Fischer, ich bitte dich, laß mich leben, ich bin kein richtiger Butt, ich bin ein verwünschter Prinz. Was hilft es dir, wenn du mich tötest? Ich würde dir doch nicht recht schmecken. Setz mich wieder ins Wasser und laß mich schwimmen!«
»Nun«, sagte der Mann, »du brauchst nicht so viele Worte zu machen, einen Butt, der sprechen kann, werde ich doch wohl schwimmen lassen.«
Quelle: Projekt Gutenberg, "Vom Fischer und seiner Frau"
Sie wissen natürlich, wie die Geschichte weitergeht, denn wer kennt es nicht, das Märchen der Brüder Grimm? Eva Peschel schuf dazu 1993 den kleinen Brunnen im Bereich des Universitätsklinikums Dresden, bei dem es sich unter schattigen Bäumen gut sitzen lässt.

Der Fischer und seine Frau
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»Manntje, Manntje, Timpe Te,
Buttje, Buttje in der See,
myne Fru, de Ilsebill,
will nich so, as ik wol will.«
Da kam der Butt angeschwommen und sagte: »Na, was will sie denn?«

Treppauf-Treppab

Ebenfalls im Universitätsklinikum kann man das Wasserspiel "Treppauf-Treppab" entdecken. Es wurde 1992 von Heidemarie Dreßel geschaffen und befindet sich neben der Cafeteria. Die vielfältig sich überkreuzenden Wasserstrahlen ergeben mit dem warmen Rotton der Stufenformen einen reizvollen Anblick.

Treppauf - Treppab
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Zwei Brunnen/Wasserbecken mit Fontäne

Im weiträumigen Gelände des Universitätsklinikums Dresden laden etliche Plätze die Patienten und Besucher zum Entspannen ein. Dabei sind oft bemerkenswerte Kunstwerke zu entdecken. Eine besonders erholsame und beruhigende Wirkung hingegen strahlen diese beiden Wasserbecken aus.

Zwei Wasserbecken
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